Intel Q6600 Quad Core System

Veröffentlicht auf von Flyer1970

So, über das Wochenende hab ich es mir nochmal gut überlegt und heute alles durchgezogen. Ich entschied mich ein Intel Q6600 System aufzubauen das:

1. wenig Euronen kostet
2. gute Rechenpower hat
3. Energiesparend ist
4. Ausgewogenheit zählt


Somit werde ich in den nächsten Tagen und Wochen genügend Vergleichsmaterial zusammen haben um aussagekräftige Fakten auf den Tisch zu legen welches System das vernünftige Optimum bringt.

Hardeware inkl. Mwst:

Motherboard: ECS Elitegroup G31T-M2, Preis www.e-tec.at Österreich 39,13 €uronen



Die Wahl des Boards fiel mir wirklich schwer, ursprüngliche Idee war ein DDR2-800 Mhz System wo ja der Intel G31 Chipsatz ausreicht. Dann dachte ich immer an ein G33 Board, wegen der Unterstützung der 333 Mhz Prozessoren und das wären ja gerade die Prozessoren auf die ich es abgesehen habe. Schwamm drüber, ich baue ein 800Mhz DDr2 System mit 266 Systembustakt auf.

Speicher: Corsair XMS2 Speicher der eine gute Latenzzeit von 4-4-4-12 aufweist und von denen ich schon ein paar in meinem AMD System stecken habe. Ich kann sie also wenn nötig auf 4 GB zusammenstecken und im Dual Channel Modus ansteuern Preis www.e-tec.at 2x1GB CORSAIR CL4 Kit  39,79 €uronen.

DVD Laufwerk: LG GDR H20N SATA  Preis www.e-tec.at  13,59 €uronen
(egal was rein kommt, läuft es erst mal, wird das Laufwerk wieder entfernt)

Patchkabel:
3m RJ45 doppelt geschirmt  Preis www.e-tec.at  3,50 €uronen

Prozessor: Intel Core2 Quad Q6600 Stepping G0,  Preis www.peluga.at  140,98 €uronen

Gehäuse: Linkworld 648-01U/A inkl. 400 Watt Netzteil, hat sogar ein cooles Design!
Preis www.peluga.at  29,99€uronen


Ich habe das ganze System auf den µATX Formfaktor aufgebaut, da es ja kein einzelner Rechner sein soll, sondern hier entsteht ein ganzer Cluster. Deshalb ist platzsparen angesagt! Notfalls passt ja eh noch was rein, macht sich richtig gut das Gehäuse.

Festplatte:
Lange habe ich überlegt ob ich das ganze System nicht auf einen USB Stick installieren soll, wäre mit Linux möglich gewsesen und auch nicht teuer, der günstigste Kompromiss bestand aus einer Platte die ich jederzeit in ein aktuelles System reingeben kann und die Möglichkeit heißt:
Hitachi Deskstar 7K160 SATA  Preis www.peluga.at   35,99 €uronen

Ich bin ja ein eingefleischter Seagate Fan aber ich muss einfach wieder mal was anderes ausprobieren, obwohl ich weiß das die Platte bei mir nur verlieren kann.

So jetzt bau ich mal zusammen


Euer

Flyer1970
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