Zusammenbau Q9550 Penryn System - Teil 2
Weiter gehts ans eingemachte. Heute stehen auf dem Plan:
+ Verkabelung
+ Laufwerke
+ Speicher
Die Fotos sind neuerlich nicht besonders scharf geworden, schätze mal das meine Geldbörse demnächst wieder leichter wird um euch hier vernünftige Fotots präsentieren zu können.
Nehmen wir uns zu allererst die Stromanschlüße vor, das Linkworld Gehäuse kommt mit einem 24pin Stromadapter daher, die wir alle einstecken (es gibt Boards, hauptsächlich G31, wo man nur 20 pole einstecken darf, in dem Fall läßt sich der 24pol zu einem 20pol Stecker umwandeln, man braucht ihn nur auseinanderzuziehen). Falls sie Fragen haben ist ein Blick in die Beschreibung des Board unablässlich. Der 24poin Stecker steckt, als nächstes den P4 4 pin Stecker, auch hier kann man durch die spezielle Form des Adapters beim besten Willen nicht aus.

Am blödesten zum verbinden sind die Anschluße für das Front-Panel, das heißt Ein-Aus Schalter, Reset Knopf, LEDs. Die Dinger sind so enorm klein das dieser Part gerne mal als Geduldsprobe dargestellt wird. Abhilfe schaffen hier die mitgelieferten Q-Connectors, hier steckt man die ganzen Frontpanelanschluße laut Beschriftung an und steckt dann den ganzen Block aufs Motherboard.

Nun verbinden wir alle Laufwerke. Da es ein günstiges Netzteil war, finden sich keine SeriaATA Power Anschlüße am Netzteil, was aber nichts macht, den im Lieferumfang des Boards waren 2SATA Stromadapter.


Bei den SATA Anschlüßen kann man auch nicht aus, auch diese haben sie bereits so geformt das ein falsches verbinden unmöglich ist. Insgesamt werden 3 SATA Leitungen benötigt, 2 Stk. für mein 1TB Festplatten System und eines für das Laufwerk.

Die mitgelieferten Schienen erleichtern das montieren, überlegte aber am Anfang wie die den überhaupt zu montieren seien. Als erstes läßt man die Zäpfchen an der unterseite des Laufwerks einrasten und "klickt" es dann einfach plan darauf.


Der Speicher wurde heute leider nicht geliefert, ich habe aber heute Server01 komplett zerlegt, ihm die 2 GB RAM rausgenommen und hier reingesteckt. Beim Speicher (DDR2) gibt es an der unterseite eine einkerbung die auch das falsche einsetzen verhindern soll, man drückt sie mit Gefühl nach unten bis sie einrasten. (Die Kunststoffkipphebel müssen eingerastet sein).

Im alten Gehäuse (Chieftec Dragon) wurden sogenannte Festplattenkätige verwendet, waren recht praktisch mit einem Hebel konnte man das Teil entriegeln und völlig entnehmen, aber jetzt ist ja platzsparren angesagt und da ist soetwas für mich wie purer Luxus.
Das Gehäuse ist klein (soll es ja auch) deshalb habe ich da drinnen einen Kabelsalat, ich trenne immer farblich soweit es geht, das heißt die roten SATA Kabel sind bei mir immer Festplatten, während die orangfarbenen Kabeln für CD bzw. DVD Laufwerke gedacht sind. Rechts die Kabel sind die SATA Stromkabel (Adapter).
Jetzt werde ich das System mal mit Vista64bit probelaufen lassen, schieße natürlich dabei gleich ein paar Fotos, den nächstes mal will ich euch die Installation eines Betriebssystem, vermutlich Ubunut 8.04 64bit LTS erklären und darf man nicht vergessen, die Boinc Software.
In diesem Sinne,
So long and thanks for all the fish
Flyer1970
+ Verkabelung
+ Laufwerke
+ Speicher
Die Fotos sind neuerlich nicht besonders scharf geworden, schätze mal das meine Geldbörse demnächst wieder leichter wird um euch hier vernünftige Fotots präsentieren zu können.
Nehmen wir uns zu allererst die Stromanschlüße vor, das Linkworld Gehäuse kommt mit einem 24pin Stromadapter daher, die wir alle einstecken (es gibt Boards, hauptsächlich G31, wo man nur 20 pole einstecken darf, in dem Fall läßt sich der 24pol zu einem 20pol Stecker umwandeln, man braucht ihn nur auseinanderzuziehen). Falls sie Fragen haben ist ein Blick in die Beschreibung des Board unablässlich. Der 24poin Stecker steckt, als nächstes den P4 4 pin Stecker, auch hier kann man durch die spezielle Form des Adapters beim besten Willen nicht aus.

Am blödesten zum verbinden sind die Anschluße für das Front-Panel, das heißt Ein-Aus Schalter, Reset Knopf, LEDs. Die Dinger sind so enorm klein das dieser Part gerne mal als Geduldsprobe dargestellt wird. Abhilfe schaffen hier die mitgelieferten Q-Connectors, hier steckt man die ganzen Frontpanelanschluße laut Beschriftung an und steckt dann den ganzen Block aufs Motherboard.

Nun verbinden wir alle Laufwerke. Da es ein günstiges Netzteil war, finden sich keine SeriaATA Power Anschlüße am Netzteil, was aber nichts macht, den im Lieferumfang des Boards waren 2SATA Stromadapter.


Bei den SATA Anschlüßen kann man auch nicht aus, auch diese haben sie bereits so geformt das ein falsches verbinden unmöglich ist. Insgesamt werden 3 SATA Leitungen benötigt, 2 Stk. für mein 1TB Festplatten System und eines für das Laufwerk.

Die mitgelieferten Schienen erleichtern das montieren, überlegte aber am Anfang wie die den überhaupt zu montieren seien. Als erstes läßt man die Zäpfchen an der unterseite des Laufwerks einrasten und "klickt" es dann einfach plan darauf.


Der Speicher wurde heute leider nicht geliefert, ich habe aber heute Server01 komplett zerlegt, ihm die 2 GB RAM rausgenommen und hier reingesteckt. Beim Speicher (DDR2) gibt es an der unterseite eine einkerbung die auch das falsche einsetzen verhindern soll, man drückt sie mit Gefühl nach unten bis sie einrasten. (Die Kunststoffkipphebel müssen eingerastet sein).

Im alten Gehäuse (Chieftec Dragon) wurden sogenannte Festplattenkätige verwendet, waren recht praktisch mit einem Hebel konnte man das Teil entriegeln und völlig entnehmen, aber jetzt ist ja platzsparren angesagt und da ist soetwas für mich wie purer Luxus.
Das Gehäuse ist klein (soll es ja auch) deshalb habe ich da drinnen einen Kabelsalat, ich trenne immer farblich soweit es geht, das heißt die roten SATA Kabel sind bei mir immer Festplatten, während die orangfarbenen Kabeln für CD bzw. DVD Laufwerke gedacht sind. Rechts die Kabel sind die SATA Stromkabel (Adapter).Jetzt werde ich das System mal mit Vista64bit probelaufen lassen, schieße natürlich dabei gleich ein paar Fotos, den nächstes mal will ich euch die Installation eines Betriebssystem, vermutlich Ubunut 8.04 64bit LTS erklären und darf man nicht vergessen, die Boinc Software.
In diesem Sinne,
So long and thanks for all the fish
Flyer1970
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